So vermeidet ihr die häufigsten Fehler beim Glühwein selber machen


So vermeidet ihr die häufigsten Fehler beim Glühwein selber machen

Wer kennt es nicht? Man möchte seinen Gästen eine Freude machen und bereitet extra selbstgemachten Glühwein vor – und ausgerechnet dann gelingt er nicht. Ob zu viele Gewürze, zu viel Zucker oder zu wenig Geschmack: wir zeigen euch hier wie ihr die häufigsten Fehler vermeidet und euren selbstgemachten Glühwein doch noch rettet.

Glühwein zu bitter – was tun?

Ist der Glühwein zu bitter geworden, kann das an zu großer Hitze liegen. Viele Leute überschätzen die Temperatur, die Glühwein haben sollte. Damit sich die Aromen der Gewürze optimal entfalten können und der Alkohol nicht verdampft, sollte man Glühwein niemals über 70 Grad Celsius erhitzen. Erhitzt man den Wein zu stark, werden die Gewürze schnell bitter – und machen den ganzen Wein ungenießbar. Um das zu vermeiden sollte man am besten ein Küchenthermometer verwenden, so kann mit der perfekten Glühweintemperatur garantiert nichts mehr schief gehen. Auch zu viele Gewürze können für eine unangenehme bittere Note sorgen. Gewürze, besonders Gewürznelken, sollten also eher sparsam eingesetzt werden und dafür länger ziehen. Hier gilt eindeutig: weniger ist mehr!

Was hilft gegen zu viel Zucker im Glühwein?

Oft unterschätzt man die eigene Süße, die der Wein von Haus aus mitbringt. Generell gilt, je süßer der Wein, desto weniger Zucker muss man dem Glühwein auch zugeben. Solltet ihr doch mal mit dem Zucker übertrieben haben, könnt ihr versuchen, der Süße mit etwas Zitronensaft entgegen zu treten. Alternativ könnt ihr auch einfach mehr trockenen Wein hinzufügen und den Zucker so etwas verdünnen. Sollte dann doch etwas Glühwein übrig sein, hält er sich verschlossen noch einige Tage im Kühlschrank.

Glühwein schmeckt langweilig – was ist passiert?

Ein klassischer Glühwein sollte leicht süßlich und nach den typischen winterlichen Gewürzen Nelke, Zimt und Anis schmecken, trotzdem sollten die fruchtigen Aromen des Weins noch deutlich zu schmecken sein. Schmeckt euer Glühwein einfach nur wie langweiliger, warmer Rot- oder Weißwein, könnte das mehrere Ursachen haben. Entweder habt ihr doch zu wenig Gewürze verwendet, in welchem Fall ihr dem Glühweintopf einfach noch mehr Nelken, Zimt oder Orangen hinzufügen könnt. Eine andere Möglichkeit wäre, dass ihr dem Glühwein nicht genug Zeit gegeben habt, richtig durchzuziehen. Experten raten, den Glühwein am besten mehrere Stunden oder sogar über Nacht ziehen zu lassen, damit sich die Aromen der Gewürze optimal entfalten können.

Generell gilt, dass der selbstgemachte Glühwein umso besser schmeckt, je hochwertiger die Zutaten sind, die man dafür verwendet. Aus qualitativ minderwertigem Wein und schwachen Gewürzen werdet ihr also keinen Gourmet-Glühwein zaubern können. Achtet also schon bei der Vorbereitung darauf, einen guten Wein zu kaufen. Wem Glühwein selber machen doch zu fehleranfällig ist oder es einfach mal schnell gehen muss, der liegt mit einem fertigen Glühwein auf jeden Fall richtig. Beeindruckt eure Gäste doch mal mit den Trend-Glühweinen Hyggelig und Røsabel. Mit außergewöhnlichen Aromen wie Gojibeere oder Rosenblüte sorgen Hyggelig und Røsabel für unvergessliche Winterabende mit euren Liebsten. Einfach im Topf erwärmen und servieren – garantiert fehlerfrei.

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